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Mitarbeiter des Projektes

 

Dr. phil. Hartmut R. Peter
Hartmut Peter ist Begründer und Leiter des Forschungsprojektes. Er hat in Halle, Krasnodar (Russland) und St. Petersburg studiert. Seit 1982 ist H. Peter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Universität Halle.1987 promovierte er sich. Anschließend forschte er zum russischen nachrevolutionären Exil (Exilmenschewismus) und zur Wiedergutmachung an Opfern des Nationalsozialismus in der Sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR. Forschungsaufenthalte u.a. in Stanford/Californian (1997), New York (1999) und Amherst/Mass. (2000) sowie in Moskau und St. Petersburg (2000 und 2001).

 

ausgewählte Publikationen:

 

Fedor I. Dan und Otto Bauer. Briefwechsel 1934-1938, hrsg. und mit einem einleitenden Essay von Hartmut Rüdiger Peter, Frankfurt/New York 1999.
[Zusammen mit Ralf Kessler] Wiedergutmachung im Osten Deutschlands 1945-1953. Grundsätzliche Diskussionen und die Praxis in Sachsen-Anhalt, Frankfurt/Main 1996.
[Zusammen mit Ralf Kessler] Antifaschisten in der SBZ. Zwischen elitärem Selbstverständnis und politischer Instrumentalisierung, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 4/1995.
„Brücken schlagen.“ Selbstverständnis und Wirkung der Exilmenschewiki (1920-1933), in:  Russische Emigration in Deutschland 1918-1941. Leben im europäischen Bürgerkrieg, hrsg. von Karl Schlögel, Berlin 1995.

Kontakt:

HRPeter@web.de
 

 

Dipl.-Ing. Andreas de Boor, M. A.

Andreas de Boor hat von 1987 bis 1992 der Technischen Universität Dresden Bauingenieurwesen studiert und bis 1996 in diesem Beruf gearbeitet. Er studierte danach Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Halle. 2003 fertigte A. de Boor eine Magisterarbeit mit dem Titel „Der Sozialstatus russländischer Studenten an der Universität Halle – die Entwicklung einer Kategorie aufgrund von Massendaten“ an (als PDF). Seit 2004 ist A. de Boor freier wiss. Mitarbeiter.

 

Arbeitsschwerpunkte:

statistische Erfassung russländischer und ungarischer Studenten
Programmentwicklung und Pflege von Datenbanken auf "Access"-Basis 
Studium russländischer Studentinnen in der Schweiz und Deutschland
russisches Bildungssystem 

 

Kontakt:

andreas.deboor@web.de
 

 

 

Irina Manitz

Irina Manitz ist in Krasnojarsk (Russland) geboren und aufgewachsen. Seit 1999 studiert sie in  Halle Geschichte, Anglistik und Politikwissenschaft. Sie ist Stipendiatin der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ und arbeitet seit 2000 im Projekt mit.

 

Arbeitsschwerpunkte:

Wahrnehmung der deutschen Umgebung durch die Studenten aus Russland
 russischsprachige studentische Periodika
Erinnerungsliteratur
Übersetzungen

 

Kontakt:

irina_rus@freenet.de